„Die Bundestierärztekammer lehnt Rasselisten und restriktive Hundegesetze aus

fachlicher Sicht ab. Die Bundestierärztekammer ist der Meinung, dass das 

Problem nicht beim Hund oder gar einer bestimmten Rasse liegt, sondern der

Besitzer mit der Anschaffung eines Tieres eine große Verantwortung übernimmt,

der er nachkommen muss.  Jeder Hundehalter, gleich welche Rasse er führt,

muss die nötige Sachkunde erwerben, um einen Hund dessen Bedürfnissen

entsprechend zu halten."

WAS LOS

Nach einer unvergleichbaren Medienhetzte zu Beginn des neuen Jahrtausends, wurden in allen deutschen Bundesländern , rassistische Hundegesetzte ohne Sinn und Verstand erlassen. Die Diskriminierung von Pit, Staff und Co. begann.

Mamma tu ma lieber die Möhrchen…

…oder anders gesagt: jetz aber mal Butter bei die Fische! Niemand, kein Hund und auch kein Mensch, wird aggresiv geboren. Wir alle sind das Resultat unserer individuellen Erfahrungen und Lebensumstände. Bestimmte Hunderassen zu diskriminieren, entbehrt jedwedem Sachverstand. Rassismus ist falsch - immer! 
ALLES KLAR? Immer wieder erklären Befürworter der Rasselisten, dass diese ja „dem Schutze der Bevölkerung“ dienten. Eine Argumentation, die völlig ins Leere läuft. Denn die Beißstatistiken der Bundesländer  sind eindeutig: die Zahl der Listenhunde hat sich in den letzten 15 Jahren zwar halbiert, die Anzahl der Beißvorfälle ist hingegen in etwa gleich hoch geblieben. Ein letztes Wort vom Hundeexperten Thomas Baumann: ".... was man diesen Rassen seit 2000 antut, gleicht einem Verbrechen. Diese Rassen dürfen nicht aussterben - sie sind ein Kulturgut mit überwiegend beispiellosen Sozialkompetenzen"
Hund ist Hund Mönchengladbach Gegen die Diskriminierung von Pitbull, Stafford & Co. Kontakt: c/o Bodo Venten Brucknerallee 196 D-41236 Mönchengladbach e: bodo@hundisthund-mg.de f: +49 (0)2166 935030

OCH NEE

Wissenschaftler und andere Experten wie die Bundestierärzte- kammer, der Deutsche Tierschutzbund, der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) und viele andere sind sich einig: Rasselisten sind Blödsinn und müssen weg.

WIRD SCHO

So wie in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und zuletzt auch in Thüringen bereits geschehen. Dort gibt es keine Rasselisten mehr. Dort setzt man setzt darauf, Hundehalter sachkundig zu machen. Zum Beispiel durch einen Hundeführerschein.

„Die Bundestierärztekammer

lehnt Rasselisten und restriktive

Hundegesetze aus fachlicher

Sicht ab. Die

Bundestierärztekammer ist der

Meinung, dass das  Problem

nicht beim Hund oder gar einer

bestimmten Rasse liegt,

sondern der Besitzer mit der

Anschaffung eines Tieres eine

große Verantwortung

übernimmt, der er

nachkommen muss.  Jeder

Hundehalter, gleich welche

Rasse er führt, muss die nötige

Sachkunde erwerben, um einen

Hund dessen Bedürfnissen

entsprechend zu halten."

Mamma tu ma lieber die

Möhrchen…

…oder anders gesagt: jetz aber mal Butter bei die Fische! Niemand, kein Hund und auch kein Mensch, wird aggresiv geboren. Wir alle sind das Resultat unserer individuellen Erfahrungen und Lebensumstände. Bestimmte Hunderassen zu diskriminieren, entbehrt jedwedem Sachverstand. Rassismus ist falsch - immer! 
ALLES KLAR? Immer wieder erklären Befürworter der Rasselisten, dass diese ja „dem Schutze der Bevölkerung“ dienten. Eine Argumentation, die völlig ins Leere läuft. Denn die Beißstatistiken der Bundesländer  sind eindeutig: die Zahl der Listenhunde hat sich in den letzten 15 Jahren zwar halbiert, die Anzahl der Beißvorfälle ist hingegen in etwa gleich hoch geblieben. Ein letztes Wort vom Hundeexperten Thomas Baumann: ".... was man diesen Rassen seit 2000 antut, gleicht einem Verbrechen. Diese Rassen dürfen nicht aussterben - sie sind ein Kulturgut mit überwiegend beispiellosen Sozialkompetenzen"
Hund ist Hund Mönchengladbach Gegen die Diskriminierung von Pitbull, Stafford & Co. Kontakt: c/o Bodo Venten Brucknerallee 196 D-41236 Mönchengladbach e: bodo@hundisthund-mg.de f: +49 (0)2166 935030

WAS LOS

Nach einer unvergleichbaren Medienhetzte zu Beginn des neuen Jahrtausends, wurden in allen deutschen Bundesländern , rassistische Hundegesetzte ohne Sinn und Verstand erlassen. Die Diskriminierung von Pit, Staff und Co. begann.

OCH NEE

Wissenschaftler und andere Experten wie die Bundestierärzte-kammer, der Deutsche Tierschutzbund, der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) und viele andere sind sich einig: Rasselisten sind Blödsinn und müssen weg.

WIRD SCHO

So wie in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und zuletzt auch in Thüringen bereits geschehen. Dort gibt es keine Rasselisten mehr. Dort setzt man setzt darauf, Hundehalter sachkundig zu machen. Zum Beispiel durch einen Hundeführerschein.
© Hund ist Hund Mönchengladbach
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